Freitag, 22. November 2019
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Urlaub 2019 - Oktober

Heute war wieder ein toller sonniger Tag und nachdem der Wind gegen Mittag nachgelassen hatte auch einigermaßen warm.

Wir sind zum Übergang Nr. 8 ('t Oude Vuur) gefahren und von dort aus erstmal nach Süden, Richtung Westenschouwen und wieder zurück zum Strandlooper marschiert. Es war wirklich wunderschön und deshalb einfach mal ganz viele Bilder zum genießen:

Noch einmal ist es etwas kälter geworden. Bei einstelligen Temperaturen und eisigem Wind aber strahlendem Sonnenschein wurden dann erstmals die wärmeren Klamotten aus dem Schrank geholt.

 

Heute wollten wir ebenfalls etwas auf die Sandbank und dann im ZZW einkehren. Vermutlich bedingt durch die niedrigen Temperaturen war es am Strand ziemlich leer, so daß wir einen tollen Spaziergang machen konnten:

Als wir wieder zu Hause waren, waren Petra und Uwe so durchgefroren, dass Uwe nochmal los ist, Chocomel zu besorgen...

Wie schon in den letzten Tagen hat es die Sonne geschafft, sich gegen die Wolken durchzusetzen uns so sind wir gegen Mittag mal wieder an den Strand marschiert...

Zunächst herrschten noch T-Shirt-Temperaturen aber der stramme Nordwind brachte deutlich kühlere Luft mit, sodass recht bald die Jacken zum Einsatz kamen.

Erstmal sind wir ein Stück auf die Sandbank rausgelaufen aber da das Wasser bereits deutlich auf dem Vormarsch war, mussten wir vorsichtig sein.

Das Licht und die Farben wurden immer schöner.

Nach einer großen Runde mit Gegenwind auf dem Heimweg haben wir dann im Zwaluw eine Pause eingelegt.

Petra hat noch versucht, durch das große Fernglas durch zu fotografieren, um die Skyline von Rotterdam etwas besser sehen zu können. Hier ist das Bild:

Danach sind wir noch Richtung Norden spaziert und über den Strandübergang beim ZZW auf die Hoogenboomlaan. Wir wollten beim Attent noch etwas mitnehmen aber der war schon im "Winterschlaf" und macht erst im April wieder auf...

Heute konnten Petra und Uwe endlich mal einen lang geschmiedeten Plan in die Tat umsetzen: ein Besuch im Deltapark Neeltje Jans mit der Besichtigung des Sturmflutwehrs auf dem Oosterscheldesperrwerk. Hier ist die Homepage der Deltawerke mit vielen weiteren Informationen auch über andere Projekte des Deltaplans, der die Sicherheit der Niederlande vor weitern Flutkatastrophen garantieren soll.

Warum gerade heute? Zum einen sollte es zuverlässig wolkig sein, so dass Kimya und ich im Auto warten konnten und zum anderen haben wir jetzt im "Wum" ausreichend große Boxen, dass das problemlos möglich ist.

Begonnen hat der Ausflug allerdings mit einem Spaziergang in der Nähe des Parkplatzes.

Dann haben wir Pause gehabt und da wir Hunde ja bekanntlich nicht in den Park durften, kann ich Euch das Weitere nur vom Hörensagen berichten...

Zunächst wurde der Zeitplan der Attraktionen in Erfahrung gebracht und dann ein "Tagesplan" erstellt.

12:00 Uhr Vorführung Seelöwen

13:00 Uhr Führung Oosterscheldewehr

16:00 Uhr Vorführung Seehunde

Dazu kamen Aquarium, Orkanmaschine, 360°-Film über die Flutkatastrophe von 1953 und ein langer Spaziergang durch den Nationalpark mit uns.

Für das Aquarium und die Orkanmaschine (erzeugt Windstärke 12) hat es noch vor der Seelöwenshow gereicht.

Der Streichelzoo war in diesem Fall ein Becken, in dem kleine Haie und Rochen angefasst werden konnten.

Da gerade eine Tierpflegerin kam, um die Fische zu füttern, war es sicherlich besser, die Finger aus dem Wasser draußen zu lassen.

Danach war es Zeit für die Seelöwen. Die beiden hießen Levi und Jack und haben wirklich nette Kunststücke vorgeführt. Zwar war die ganze Vorführung auf Holländisch aber man konnte trotzdem recht gut folgen und die angebotenen Informationen verstehen.

In der Orkanmaschine war es nicht ganz so spektakulär wie erwartet. Jeder Besucher musste eine Sicherheitsbrille aufsetzen und sich an Stangen im Raum festhalten. Im Wesentlichen war es sehr, sehr laut aber die Windstärke 12 (knapp 140 km/h) war noch gut auszuhalten. Man hätte sich als erwachsener Mensch auch so auf den Beinen halten können.

In der Zwischenzeit hat es dann angefangen, leicht zu nieseln. Gut, dass da vor der Führung durch das Wehr noch Zeit für eine heiße Schokolade und einen Snack im Trockenen war.

Auch der erste Teil der 1-stündigen Führung, die Elsbeth fließend in 3 Sprachen (Holländisch, Englisch und Deutsch) geleitet hat, war zum Glück innen,

Als die Gruppe dann wieder ins Freie kam, war es auch schon wieder trocken.

Diese Führung war wirklich beeindruckend!

Im Anschluß daran waren wieder Kimya und ich dran. Nochmal ging es in den Oosterschelde-Nationalpark. Über nette kleine Wege haben wir schließlich noch einen schmalen Sandstrand gefunden, der wunderschön und einsam war.

Auf dem Rückweg kam dann sogar noch ein toller Regenbogen zum Vorschein.

Kimya und ich sind dann nochmal kurz ins Auto, während Petra und Uwe sich noch die Seehundeshow und den 360°-Film über die Flutkatastrophe angeschaut haben.

Der Film soll sehr beeindruckend gewesen sein. Petra sagte, dass ich vermutlich voll Schiß bekommen hätte...

Zum Abendessen hat Uwe dann noch bei Proef Zeeland frische Seezungen mitgenommen.

Ich bin aber sicher, dass wir außer dem Rinderohr, das wir schon hatten auch noch was tolles bekommen...

Schaut Euch mal an, wie gut unser "Wum" auf den Parkplatz Nr. 1 passt.

Der Bus heißt nämlich seit gestern offiziell "Wum" - Petra und Uwe haben ja lange überlegt und dabei ist es nun geblieben. Vielleicht freunde ich mich ja doch noch mit dem Ding an, jetzt wo es einen Hundenamen hat.

Gegen Viertel vor 2 haben wir uns bei schönem aber kaltem Wetter zum Strand aufgemacht.

Bis zum ZZW haben wir uns bei Flut und schmalem Strand durch Spaziergänger und Hunde durchgequält. Aber dann hatten wir Glück und einen tollen Platz in der 1. Reihe ergattert.

Die Vesperplatte "5-uurtje" war sensationell:

Auf dem Rückweg zum Zwaluw und darüber hinaus hatten wir dann noch ein paar Begegnungen mit freilaufenden Tut-Nixen und inkompetenten Hundeführern aber auch das haben wir schlussendlich gemeistert und wurden mit einem schönen Abendhimmel im Sonnenuntergang belohnt.

Auch heute war es bis zum frühen Nachmittag schön sonnig. So sind wir nachdem Uwe vom Laufen zurück war und nach dem Frühstück nach Nieuw Haamstede an den Middenpad gefahren und von dort aus losgelaufen.

Erfreulicherweise waren nur 4 Autos am Übergang geparkt. Am Strand war dann aber relativ viel los. Fischer, Fotografen und Spaziergänger. Alle wollten das tolle Wetter und die rauhen Nordseewellen genießen.

Zunächst sind wir ein Stück nach Nordosten gelaufen und haben dann umgedreht um im Strandloper einzukehren.

Begegnungen mit "Tut-nixen" aller Art hatten wir jede Menge aber trotz allem hatten wir einen tollen Tag am Strand.

Auf dem Rückweg vom Strandloper zum Middenpad haben wir den Dünenwanderweg genommen und haben uns vor weiteren Begegnungen der 3. Art in Sicherheit gebracht.

Auf dem Heimweg waren wir noch beim Albert Heijn und haben es endlich mal geschafft, eine Kundenkarte zu besorgen.

Mit der 80er Show von Thomas Gottschalk, Muscheln und Rotwein lassen Petra und Uwe den Abend ausklingen. Kimya und ich haben bereits fertig und pennen.

Da wir ja nicht völlig lernresistent sind und in den vergangenen Tagen Abends nur noch schwer an Brot gekommen sind, haben wir heute als erstes im Albert Heijn eingekauft. Es hat noch genug Brot gehabt.

Dann haben wir einmal mehr das relativ schöne Wetter ausgenützt und sind gegen Mittag zum Strand auf Neeltje Jans gefahren. Von dort aus haben wir einen tollen Spaziergang gemacht.

Als wir gerade ein paar Meter am quasi leeren Strand gegangen waren und Petra und Uwe die ersten Fotos gemacht haben, kam von irgendwo aus dem Nichts ein Labbi angeschossen. Dem hab ich erstmal Bescheid gestoßen, dass das so nicht geht. Zum Glück konnte ich ihn gleich beeindrucken und hab mich dann brav abrufen lassen. Das Herrchem vom Labbi hat nicht mal nach ihm gerufen - schätze, der wusste gleich, dass es nix nützt. Er ist den ganzen Weg bis zu uns gelaufen und hat seinen Hund eingesammelt mit den Worten: "Sorry - er ist halt abgehauen..."

Frauchen war sehr stolz auf mich, dass ich den nicht gleich in Grund und Boden gerammt hab. Anschließend hatten wir unsere Ruhe und konnten einen schönen leeren Strand genießen.

Endlich gab es auch mal ein paar Wellen zu bestaunen.

Auf einer Düne sind folgende Aufnahmen entstanden:

Nach 2 Stunden und fast 7 km waren wir dann wieder am Auto und sind weiter nach Walcheren gefahren. Dort stand zuerst ein Besuch bei Wachters an, damit Petra und Uwe nochmal lecker Kibbeling essen konnten. Ab Sonntag macht Wachters nämlich "Winterschlaf" bis April.

Leider hatte sich inzwischen das schöne Wetter wieder verabschiedet aber da es trocken geblieben ist sind wir noch nicht gleich wieder nach Hause gefahren.

Von Vrouwenpolder ging es weiter über Oostkapelle und Domburg nach Westkapelle. Dort haben wir unseren Bus mal etwas in Szene gesetzt:

Als erstes stand heute morgen die Reparatur der Spülmaschine auf dem Programm. Kurz vor 10:00 Uhr kam der Monteur und hat innerhalb einer halben Stunde alles wieder repariert. Super!

Danach wurde ausgiebig gefrühstückt und als gegen 13:00 Uhr der Himmel plötzlich blau war haben wir uns mal wieder in Richtung Watergat-Strand aufgemacht. Kimya konnte es wieder kaum erwarten und ist zielstrebig losmarschiert...

Die Sonne hatte noch richtig viel Kraft und so konnten wir eine ganze Strecke im Wasser laufen.

Als wir ein Stück auf die Sandbank rausgelaufen waren, schwamm plötzlich keine 10 m von uns entfernt eine Robbe an uns vorbei. Leider war sie schon wieder verschwunden, bevor wir sie knipsen konnten. Kurz drauf haben wir sie nochmal gesehen, wie sie etwas weiter weg ans Ufer hechtete und sich eine Möwe geschnappt hat. WOW!

Nach einer Pause im Zwaluw sind wir noch nach Renesse gefahren und haben ein paar Einkäufe erledigt. Jetzt lassen wir den Abend ruhig auf der Couch ausklingen...

 

Heute haben wir es ruhig angehen lassen, zumal sich die Sonne vormittags sehr rar gemacht hatte.

Uwe war dann noch joggen und hat Brötchen vom Attent mitgebracht - und natürlich mussten wir wieder Ausschau halten wann er denn wieder kommt.

Der eigentliche Plan für heute war es, gegen 15 Uhr bei Niedrigwasser auf die Sandbank raus zu gehen, aber der Wind hat nicht mitgespielt. Er kam ausnahmsweise von Norden, so dass der Zugang zur Sandbank nicht begehbar war. Aber egal - wir hatten trotzdem einen schönen Nachmittag und Spaß an der Waterkant.

Zwischendrin durfte ich mit Petra noch etwas Obi trainieren:

Im ZZW haben wir dann mal wieder einen Boxenstop eingelegt und das schöne Wetter genossen.

Jetzt wird es gerade dunkel draußen und wir pennen einfach so rum. Für Petra und Uwe gibt es heute noch Steak und Salat - ich glaube, ich hab läuten hören, dass Kimya und ich auch was leckeres bekommen.

Yippieh - heute Nachmittag hatten wir endlich mal so richtig Sonnenschein.

Nach einem gemütlichen Morgen haben wir uns dann mittags zum Brouwersdam aufgemacht, da auf dem Rückweg noch ein Einkauf beim Jumbo anstand.

Von Müdigkeit nach der langen Tour gestern war keine Spur zu sehen und so hatten wir richtig viel Spaß zusammen.

Ein kleines Päuschen haben wir im Strandpavillon "Brouw" eingelegt, bevor wir wieder zum Auto sind und unsere Einkäufe erledigt haben.

Uwe hat dann noch leckere Muscheln gekocht und wir hatten jede Menge Hühnchen zum Abendessen.

Eigentlich war der Plan, dass Petra und Uwe heute endlich mal die Delta Werke anschauen wollten. Aber just in dem Moment als wir los wollten hat sich dann doch noch die Sonne blicken lassen.

Spontan wurde der Plan geändert und wir machten eine große Tour am Strand entlang zum Strandloper nach Nieuw Haamstede und wieder zurück.

Insgesamt waren wir knapp über 13 km unterwegs mit einer Mittagspause von ca. 1 Stunde.

Auf dem Weg zum Strand ist heute das obligatorische "Putenbild" entstanden:

Am Strand war es heute herrlich leer, so dass wir die meiste Zeit frei laufen durften. Leider wurde mir sowohl verboten, die Vögel zu jagen, Frauchen zum Arbeiten aufzufordern und auch Kimya ständig zu ärgern. Aber was solls - hab ich mich halt mit mir selber beschäftigt.

Hier sind ein paar Eindrücke von unserer Tour:

Am Strandloper gab es dann für uns alle eine Stärkung:

Nachdem es dann doch während wir Essen waren ein paar Tropfen geregnet hat, kam auf dem Rückweg nochmal die Sonne zum Vorschein.

 

Das letzte Stück sind wir vom Übergang Duinhoeve bis zum Übergang Watergat auf dem Radweg marschiert. Dabei sind wir dann noch beinahe in einen Vogelschwarm geraten:

Und ich durfte wieder keinen davon jagen :-(

Erst einmal haben wir heute ganz gemütlich ausgeschlafen.....

Wie immer im Urlaub, hab ich mir den Platz im "Gräbele" fest reserviert. Dann haben wir uns mit einem gemütlichen Frühstück für den Tag gestärkt. Das heißt, Petra und Uwe haben gefrühstückt und wir haben ein paar Leckerlie bekommen.

Wie angekündigt, hat der Himmel immer weiter aufgeklart (geregnet hat es eh nicht) und wir sind gegen 14:30 Uhr mal wieder an den Watergat-Strand marschiert. 

Es war nicht viel los und wir sind ein paar Kilometer nach Süden zum Ende der Sandbank gewandert.

Auf dem Rückweg zum Strandpaviljoen De Zwaluw war dann ganz plötzlich auch die Sonne da - es war einfach nur herrlich.

Im Zwaluw gab es Wasser für uns und eine Stärkung für unsere Dosenöffner.

 

Und weil das Wetter dann so toll war, sind wir vor dem Heimweg nochmal ans Wasser gelaufen.

Kimya und ich hatten einen Heidenspaß:

Uwe war dann noch einkaufen und wir mussten ganz dringend am Fenster auf ihn warten:

Es ist soweit! Jetzt geht’s los.

 herder

Das Auto ist gepackt und vollgetankt. Zum ersten Mal fahren wir mit dem Transit nach Holland. 

Verkehrstechnisch verlief die Fahrt problemlos, wettertechnisch haben wir viel Regen abbekommen. Aber da wir noch deutlich vor 14:00 Uhr in Renesse angekommen sind, haben wir beschlossen, vor der Hausübergabe gleich noch einkaufen zu gehen.

Am Transferium war überraschend viel los. Weshalb, das ist uns dann klar geworden, als wir gesehen haben, dass ganz Renesse ein einziger Herbstmarkt mit Oktoberfest war. Kurz entschlossen haben wir dann in Bourg Haamstede im Albert Heijn eingekauft.

Kurz nach 16 Uhr war alles eingeräumt und bezogen und wir haben uns zum Strand aufgemacht. Endlich!

Zuerst liefen wir nach links, ein Stück Richtung Süden und dann wieder nach Norden zum ZZW.

Auf dem Heimweg konnten wir dann noch die wunderschönen Farben des Sonnenuntergangs bewundern:

Zurück im Haus, waren wir dann alle müde und zufrieden und haben den ersten Abend ganz ruhig ausklingen lassen.

Es macht einfach immer wieder Spaß, den Countdown und das Urlaubstagebuch anzulegen...

PitaPata Dog tickers

Für unseren Herbsturlaub haben wir in Renesse wieder das Haus in der Hoogenboomlaan 15-1 gebucht. Dort werden wir vom 19. Oktober bis zum 2. November sein.

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